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Die Leichtathletik-EM: ein Erfolg für Zürich


Autor: Kanton Zürich


Weltklassestimmung am Marathonlauf der Männer am Sonntag in der Zürcher Innenstadt und an den Wettkämpfen im Stadion Letzigrund, ein reges Kommen und Gehen rund um das Schweizerhaus auf dem Sechseläutenplatz und die Pavillons der Sponsoren – Zürich hatte die europäische Leichtathletik zu Gast und zeigte sich von seiner besten Seite. Der Regierungsrat hat an seiner heutigen Sitzung eine positive Bilanz gezogen.
 
Die sportlichen Leistungen des Schweizer Teams an der am Sonntag zu Ende gegangenen Leichtathletik-EM machen Hoffnung für die Zukunft der Schweizer Leichtathletik. Beachtlich ist, wie viele der jungen Schweizer Talente an dieser EM bis zum Letzten gekämpft und das Beste aus sich herausgeholt haben: Vier neue Schweizer Rekorde und ein ganzes Dutzend Saison- oder persönliche Bestleistungen sprechen für sich. Der Regierungsrat freut sich, dass mit dem Europameistertitel von Kariem Hussein und den herausragenden Leistungen von Mujinga Kambundji und den beiden 4 x 100 Meter Staffeln der Nachwuchs der Schweizer Leichtathletik neue Vorbilder bekommen hat. Aus Sicht des Kantons Zürich besonders erfreulich ist auch das Abschneiden der Männer im Marathon-Cup, an das neben Viktor Röthlin und Tadesse Abraham auch Christian Kreienbühl und Michael Ott – beide gehören Stadtzürcher Vereinen an – sowie Kantonspolizist Patrick Wieser mit beherzten Auftritten ihren Beitrag geleistet haben.
 
EM fördert nachhaltig den Nachwuchs
 
Ein Erfolg ist auch das Nachwuchsförderungsprojekt «UBS Kids Cup», an dem dieses Jahr erstmals über 100‘000 Kinder und Jugendliche mitmachen. Dieser nach der Vergabe der Leichtathletik-EM an Zürich konzipierte leichtathletische Dreikampf hat sein Ziel bereits erreicht: die Anzahl lizenzierter Leichtathleten steigt wieder. Die Trägerorganisationen UBS, Swiss Athletics und Weltklasse Zürich sind bereits übereingekommen, ihn bis mindestens 2018 weiter zu führen.
 
Beeindruckende Organisation
 
Neben dem unmittelbaren Wettkampfgeschehen hat die Zürcher Regierung die reibungslose Organisation eines der weltweit grössten Sportanlässe beeindruckt. Besonders hervorzuheben ist der Einsatz der über 2‘100 freiwilligen Helferinnen und Helfer, die trotz teilweise widriger Wetterbedingungen ihre Aufgabe an allen Orten freundlich und immer mit einem Lächeln erfüllt haben. Auch dem Zivilschutz, der mit einigen Tausend Arbeitsstunden den Aufbau des Schweizerhauses auf dem Sechseläutenplatz realisierte und damit die Grundlage für das mit 200‘000 Besucherinnen und Besuchern überaus gut besuchte Stadtfest lieferte, gebührt Anerkennung für den grossen Einsatz. Daneben waren Zivilschützer auch im Einsatz für den Transport der Athletinnen und Betreuer. Ein allfällig verbleibendes Defizit wird von den beteiligten Organisationen und der öffentlichen Hand (Bund, Kanton und Stadt Zürich) übernommen.
 
Mit Blick auf das gesamte Geschehen an den sechs Wettkampftagen, die durch die EM ausgelösten Aktivitäten im Breitensport und die tollen Bilder, welche das Schweizer Fernsehen mit der grössten Produktion ihrer Geschichte in die Welt hinaus gesandt hat, haben sich Stadt und Kanton Zürich von ihrer besten Seite zeigen können. Die Leichtathletik-EM 2014 in Zürich war ein Erfolg. 

    ausdrucken    per Email versenden    bearbeiten 20.08.2014

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