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Anpassung der Verordnung über Risikoaktivitäten


Autor: Generalsekretariat VBS


Bern, 13.08.2014 - Die Verordnung über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten muss in einem Punkt revidiert werden, damit ein schweizweit einheitlicher Vollzug möglich ist.

Seit Anfang 2014 ist das Risikoaktivitätengesetz in Kraft. Die zugehörige Verordnung muss nun in einem Punkt revidiert werden, damit ein schweizweit einheitlicher Vollzug möglich ist. Konkret müssen die altrechtlichen Patente in Anhang 4 um das Walliser Skilehrer-Diplom ergänzt werden. Dies ist notwendig, damit die Inhaber solcher Patente eine Bewilligung erhalten können.

Die Revision soll bereits auf den 1. Oktober 2014 in Kraft treten, weil in der nächsten Wintersaison alle Schneesportlehrerinnen und -lehrer über eine Bewilligung verfügen müssen.

Diese Änderung wird auch zum Anlass genommen, um zusätzlich einige kleinere, formale Anpassungen durchzuführen. Der unüblich rasche Revisionsbedarf lässt sich mit dem Umstand erklären, dass der Bund mit der Risikoaktivitätengesetzgebung ein völlig neues Rechtsgebiet beschritten hat.

Die Teilrevision der Verordnung hat keine finanziellen oder personellen Auswirkungen auf Bund und Kantone.



    ausdrucken    per Email versenden    bearbeiten 13.08.2014

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